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Mari Hollo, Klavier

wurde in Ungarn geboren und erhielt bereits mit sechs Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Nach dem Abitur studierte sie an der Musikakademie Franz Liszt in Budapest mit dem Abschluss der künstlerischen Staatsprüfung. Ihre Studien vollendete sie an der Münchner Hochschule für Musik in der Klasse von Maria Landes-Hindemith. Nach Abschluss der Meisterklasse erhielt sie einen Lehrauftrag an gleicher Hochschule. Durch jahrelange Tätigkeit als Begleiterin, insbesondere beim ARD-Musikwttbewerb, erarbeitete sie sich ein ungewöhnlich großes Repertoire. Neben umfangreicher Konzert- und Aufnahmetätigkeit ist sie heute Dozentin am Richard-Strauß-Konservatorium in München.

Christoph Well (geb. 1959), Trompete

wurde als 14. von 15 Kindern in Günzlhofen bei Fürstenfeldbruck geboren. Erste musikalische Erziehung erhielt er von Eltern und Geschwistern in der volksmusikalisch geprägten Familienmusik. Mit 8 Jahren erlernte er Trompete, mit 15 Jahren begann er sein Musikstudium an der Hochschule München bei Prof. Uhlemann. Im 18. Lebensjahr war er bereits Solotrompeter bei den Münchener Philharmonikern. Mit 21 Jahren studierte er mit einem Stipendium von Sergio Celebidache bei Prof. Ursula Lentrod und Maria Graf an der Hochschule München Harfe. Seit 26 Jahren ist er als Mitglied der Biermösl Blosn in der Kabarettszene weit über die Grenzen hinaus bekannt.

Hans Ulrich Breyer (geb. 1957), 1. Violine

wuchs in Ulm auf und absolvierte von 1979 - 86 an den Hochschulen München und Köln sein Musikstudium mit Meisterklasse, u.a. bei Prof. Franz Beyer. Daneben machte er von 1981 - 86 ein Dirigierstudium bei Sergiu Celebidache. 1986 - 87 spielte er im Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchester, seit 1987 ist er Mitglied des Bayerischen Rundfunkorchesters in München. Er spielte unter namhaften Dirigenten wie Leonard Bernstein, Giuseppe Sinopoli, James Levine, Daniel Barenboim, Yehudi Menuhin und Igor Oistrach. Im Bayreuther Festspielorchester wirkt er seit 1994 mit. Außerdem ist er als Komponist und Dirigent tätig. Im Jahre 2000 führten ihn Dirigate nach Usbekistan, wo er mit Mitgliedern des National Sinfony Orchestra einige Konzerte gab.

Brigitte Kagermeier (geb.1965), 2. Violine

erhielt ihren ersten Violinunterricht bei ihrer Mutter, später bei Brigitte Reichart (Fürstenfeldbruck). Von 1985 - 89 studierte sie Violine an der Universität Augsburg bei Ludwig Hornung (Konzertmeister Philharmonisches Orchester Augsburg). Durch Kurse bei Frau Dierig (Hochschule Saarbrücken) und Rudolf Koeckert (München) ergänzte sie ihre musikalische Ausbildung. Sie war Mitglied des Augsburger Kammerorchesters und trat u.a. als Solistin mit dem Universitätsorchester Augsburg und dem VHS-Orchester Augsburg auf. Derzeit wirkt sie in verschiedenen Kammermusikensembles mit.

Christoph Menacher (1966), Viola

wuchs in Augsburg auf. Im Alter von 10 Jahren erhielt er seinen ersten Violinunterricht bei Friedrich Schirbel (Konzertmeister Philharmonisches Orchester Augsburg), danach als Jungstudent am dortigen Konservatorium bei Lydia Dubrowskaya und Herbert Hübner. Als Mitglied des Bayer. Landesjugendorchesters und Konzertmeister des Schwäbischen Jugendsinfonieorchesters sammelte er erste Orchestererfahrungen. Nach dem Studium an der Musikhochschule München bei Prof. Heinz Endres sammelte er während zweier Jahre beim Philharmonischen Orchester Augsburg Berufserfahrung. Er ist Initiator des klassischen Ensembles "Gemischte Augsburger" und wirkt derzeit in verschiedenen Kammermusikformationen und Sinfonieorchestern im Raum Augsburg mit.

Michael Kagermeier (geb. 1965) , Violoncello

erhielt in St. Ottilien seinen ersten Violoncellounterricht, später bei Ernst Faehndrich (Münchener Philharmoniker). Beim Heeresmusikkorps und Ulmer Orchester sammelte er erste Berufserfahrung. Er studierte am Leopold-Mozart-Konservatorium in Augsburg bei Fred Buck. Es folgten u.a. Kurse bei Heinrich Klug (Solocellist Münchener Philharmoniker) und Esther Nyphenegger (Schweiz). Er wirkte in versch. Ensembles mit: z.B. Augsburger Kammerorchester, Renaissance-Ensembles, Musikkabarett (Preis beim Tollwoodfestival). Derzeit unterrichtet er an den Musikschulen Kaufbeuren und Schondorf sowie privat. Außerdem ist er Cellist in verschiedenen Kammermusikbesetzungen.

Christian Lachotta (1959), Kontrabaß

wurde in Frankfurt geboren. An den Musikhochschulen München und Würzburg absolvierte er seine klassische Kontrabassausbildung. Seine musikalische Laufbahn führte ihn sowohl in die klassische Musik, als auch in vielfältige Nuancen des Jazz. So war er Mitglied des Kammerorchesters "Festival Strings Lucerne", Bassist der Münchner Kammerspiele, trat immer wieder mit dem Rundfunkorchester des Bayerischen Rundfunks auf und war bei Produktionen wie "Kiss me Kate" am Deutschen Theater tätig. Im Jazz prägten den Musiker sein Zusammenspiel mit Horace Tapscott, Claudio Roditi, Kirk Lightsey und Franco Ambrosetti.